„Wahrheit liegt im Auge des Betrachters“

 

Das Forschen geht weiter…

Auf ungewöhnlichem Weg wurde mir in letzter Zeit klar, ich sollte und möchte weiterforschen.

Mein Interesse ist nun der „anderen Seite“ gewidmet. Der Seite meines Vaters, der deutschsprechend war und meiner Mutter einst verboten hatte ihre slowenische Muttersprache zu sprechen. Mein Vater ist längst tot, ihn kann ich nicht mehr fragen. Im ersten Teil meines Buches „Wahrheit liegt im Auge des Betrachters“ erinnere ich mich an die Zeit mit ihm, die mit einem Verkehrsunfall ein jähes Ende fand.

Stellvertretend frage ich Lavanttaler über ihre Erfahrungen und unbewussten Vorurteile über „die Windischen“.